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	<title>Ermannung</title>
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	<description>das Männliche in Natur und  Geschichte.</description>
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		<title>Ermannung</title>
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		<title>Schwedische Männerfallen.</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Capricci]]></category>
		<category><![CDATA[geplatzt]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Assange]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[aus Neue Zürcher Zeitung, 10. 12. 2010 Verlorene Unschuld Assange unter Anklage Barbara Villiger Heilig · Als «geheim» oder «vertraulich» geltende Dokumente stehen im weltweiten Web. Inwiefern das richtig oder falsch ist, darüber debattieren die einen, die andern lesen unterdessen Wikileaks; manche tun beides. Der Gründer und Chef des Internetportals, Julian Assange, ist aber nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1616&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzivilisation.files.wordpress.com/2010/12/seifenblase.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1057" title="Seifenblase" src="http://netzivilisation.files.wordpress.com/2010/12/seifenblase.jpg?w=512&#038;h=421" alt="" width="512" height="421" /></a></p>
<p>aus <em>Neue Zürcher Zeitung,</em> 10. 12. 2010</p>
<p><span style="font-family:bbnog;color:#ffffff;"><span style="font-size:24pt;"><strong>Verlorene Unschuld </strong></span></span> <span style="font-family:bbbuk;"><em></em></span></p>
<h2>Assange unter Anklage</h2>
<p><span style="font-family:tlnog;"><strong><em>Barbara Villiger Heilig</em></strong> · Als «geheim» oder «vertraulich» geltende Dokumente stehen im  weltweiten Web. Inwiefern das richtig oder falsch ist, darüber  debattieren die einen, die andern lesen unterdessen Wikileaks; manche  tun beides. Der Gründer und Chef des Internetportals, Julian Assange,  ist aber nicht verhaftet worden, weil er die Dokumente publiziert hat,  sondern wegen vorgeworfener Vergewaltigung; und deshalb schaut die  Weltöffentlichkeit nun auch unter die Bettdecken zweier Frauen, die mit  Assange Sexualverkehr hatten. Was sich genau abspielte in den Betten,  ist naturgemäss schwierig zu rekonstruieren; meistens lädt man zum Sex  keine Zeugen ein.</span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Was an Geschichten kursiert &#8211; sie  sind u.  a. die Basis für das Verfahren vor Gericht -, sieht etwa wie  folgt aus: Eine Schwedin namens Anna A. beherbergte Assange; sie teilten  nebst der Wohnung eines Abends auch das Bett. Kondome waren im Spiel,  eines soll geplatzt sein. Anna A. organisierte darauf eine Party für  Assange und zwitschert via Twitter Einladungen ins Blaue. Ihr  Nachtgefährte flirtete da bereits mit einer anderen Schwedin, Sophia W.,  die ihn auf einem Seminar erlebt hatte und sogar mit ihm ins Kino  gegangen war. Bei Anna A.s Party telefonierte Assange offenbar mit  Sophia W., um ein Treffen zu vereinbaren. Auch mit ihr sei er «intim  geworden», wie es heisst. Tage später lernten sich die beiden Damen  kennen, weil Sophia W. sich bei den Veranstaltern des Seminars nach dem  Verbleib von Assange erkundigte und per Telefon an Anna A. gelangte. Die  Szene darf man sich als Fernsehserien-würdig vorstellen, denn bei dem  Gespräch kam an den Tag, welch treuloser Lover Assange war. Für kein  weibliches Wesen wirkt ein solcher Moment speziell erhebend; in Filmen  sinnen die Betroffenen jeweils auf Rache.</span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Im richtigen Leben scheinen Anna  A. und Sophia W. den Film gewechselt zu haben &#8211; von «Sex and the City»  zu «Desperate Housewives»: Sie marschierten gemeinsam zur Polizei, wo  das geplatzte Kondom die Hauptrolle übernahm. Aus den Liebesnächten  wurden so handkehrum Vergewaltigungen. Es ist alles eine Frage der  Definition, in Schweden freilich aufgrund des strengen Sexualstrafrechts  auch eine Frage der Gesetze und ihrer Auslegung. Ab welchem Punkt eine  erotische Begegnung in «Belästigung», «Nötigung» oder «Ausnützung von  Opfern» umschlägt, ist zwar weder inner- noch ausserhalb Schwedens in  jedem Fall blosse Interpretationssache. Im vorliegenden sieht es aber  deutlich danach aus; überlassen wir den Anwälten die Aufgabe,  herauszufinden, wer «schuld» war an Flirt, Anmache, Verführung bzw. wann  genau das Getändel umschlug in Gesetzesbruch. Möglicherweise entpuppt  sich ja der Kondom-Hersteller als Hauptschuldiger, er soll sich  vorsehen.</span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Den Schwedinnen aber, allgemein,  blühen fortan keusche Zeiten, wenn sie in der Disco, wo bekanntlich gern  Alkohol konsumiert wird, auf Eroberung gehen (Geschlechtsverkehr mit  stark Alkoholisierten gilt in Schweden als Vergewaltigung). Was nämlich  die Männer betrifft, sind sie gut beraten, ihre Partnerinnen nach dem  Pass zu fragen, bevor sie konkreter werden, sprich: intimer.</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/maennlich.wordpress.com/1616/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/maennlich.wordpress.com/1616/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/maennlich.wordpress.com/1616/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/maennlich.wordpress.com/1616/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/maennlich.wordpress.com/1616/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/maennlich.wordpress.com/1616/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/maennlich.wordpress.com/1616/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/maennlich.wordpress.com/1616/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/maennlich.wordpress.com/1616/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/maennlich.wordpress.com/1616/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/maennlich.wordpress.com/1616/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/maennlich.wordpress.com/1616/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/maennlich.wordpress.com/1616/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/maennlich.wordpress.com/1616/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1616&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Männergesundheitsbericht.</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 09:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Männergesundheitsbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[aus: FAZ.NET Das vermeintlich starke Geschlecht Der Erste Deutsche Männergesundheitsbericht konstatiert eine gegenüber Frauen um fünf Jahre niedrigere Lebenserwartung. Das zeigt, dass auf politischer, öffentlicher und medizinischer Ebene mehr für Gesundheitsvorsorge bei Männern gemacht werden muss. 25. November 2010 Die Männer sind keineswegs das starke Geschlecht, als das sie sich ausgeben. Ihre Lebenserwartung ist mehr [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1613&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>aus: FAZ.NET</div>
<h2></h2>
<h1><strong>Das vermeintlich starke Geschlecht</strong></h1>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Der  Erste Deutsche Männergesundheitsbericht konstatiert eine gegenüber  Frauen um fünf Jahre niedrigere Lebenserwartung. Das zeigt, dass auf  politischer, öffentlicher und medizinischer Ebene mehr für  Gesundheitsvorsorge bei Männern gemacht werden muss.</strong></span></p>
<p>25. November 2010</p>
<p>Die  Männer sind keineswegs das starke Geschlecht, als das sie sich  ausgeben. Ihre Lebenserwartung ist mehr als fünf Jahre kürzer als die  der Frauen. Verantwortlich dafür sind weniger biologische als soziale  und kulturelle Faktoren, wie aus dem Ersten Deutschen  Männergesundheitsbericht hervorgeht. Er wurde Ende Oktober in Berlin  vorgestellt. Die Ergebnisse sind offenkundig: Es muss auf politischer  und öffentlicher Ebene mehr getan werden, diese &#8220;Übersterblichkeit&#8221; der  Männer einzudämmen. Schon lange vor dem Männergesundheitsbericht (W.  Zuckschwerdt Verlag, München) haben sich namhafte Forscher mit diesem  Gebiet befasst, ohne dass es ihnen gelungen wäre, ein solches Projekt zu  realisieren. Dazu mussten sich erst zwei Stiftungen, die Stiftung  Männergesundheit einerseits und die deutsche Gesellschaft für Mann und  Gesundheit andererseits zusammenfinden.</p>
<p>Mit der finanziellen  Unterstützung der Deutschen Krankenversicherung (DKV) gelang es jetzt,  den ersten Männergesundheitsbericht vorzulegen. Initiator war vor allem  der Berliner Urologe und ehemalige Präsident der Deutschen  Krebsgesellschaft Lothar Weißbach. Schon vor vielen Jahren hat Weißbach  erkannt, dass es nicht ausreicht, sich um die klassischen, überwiegend  die Prostata betreffenden Männerkrankheiten zu kümmern, sondern dass  Männergesundheit das ganze Spektrum biologische, psychischen und  sozialen Wohlbefindens umfasst. Die Stiftung Männergesundheit, die  Weißbach 2006 gründete, hat auch wesentlich zur Verwirklichung des als  &#8220;Pilotbericht&#8221; bezeichneten beispielhaften Dokumentation beigetragen.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Daten und Fakten</span></p>
<p>Vom &#8220;Pilotbericht&#8221; wird vor allem deshalb  gesprochen, weil das eigentlich in der Bundesrepublik für die  Gesundheitsberichterstattung zuständige Robert Koch Institut in Berlin  im kommenden Jahr einen eigenen, umfangreicheren, mit wesentlich mehr  Daten ausgestatteten Bericht über Männergesundheit vorlegen wird. Die  Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend &#8211; Christina  Schröder &#8211; sagte bei der Vorlage des Berichts in Berlin, dass es darauf  ankomme, die Gleichstellung von Männern und Frauen zu erreichen.</p>
<p>Inzwischen  sei deutlich geworden, dass nicht Mädchen, sondern Jungen als  &#8220;Problemkinder&#8221; erscheinen. Insgesamt komme es darauf an, die  Bedingungen zu schaffen, die es Männern ermöglichten, gesünder zu leben.  Dass Fortschritte nötig und möglich sind, ließ auch Mathias Stiehler  von der Gesellschaft Mann und Gesundheit erklären, indem er feststellte,  dass Männer eben nicht die &#8220;Gesundheitsidioten&#8221; sind, als die sie auch  in den Medien immer wieder dargestellt würden. Sie seien durchaus für  die Gesundheitsvorsorge erreichbar, wenn man nur besser als bisher an  die Potentiale und Kompetenzen der Männer anknüpfe. Aber noch wüssten  wir viel zu wenig über Männer und deren Gesundheit.</p>
<p>Der  Männergesundheitsbericht legt eine Fülle von Daten und Fakten vor, die  die Gesundheit von Männern beeinflussen, wenngleich wir in vielen  Bereichen nur unvollständige Kenntnisse über die wahren Verhältnisse  haben. &#8220;Mannsein ist also keine Krankheit&#8221;, folgert der Stuttgarter  Historiker Martin Dinges. Vielmehr sind Männer durch vielfältige  Einflüsse in den letzten 150 Jahren weniger langlebig, weniger gesund  und weniger gesundheitsbewusst als Frauen gemacht worden. Es gibt  demnach &#8220;krankmachende Verhältnisse&#8221;, die es zu ändern gilt.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">57 Prozent höhere Sterblichkeit gegenüber Frauen</span></p>
<p>Als  Angriffspunkte für eine Senkung der Männersterblichkeit macht die  Biostatistikerin Doris Bardehle Rauchen, Bewegungsmangel, falsche  Ernährung, Alkohol, Stress, schlechte soziale Lage und risikoreiches  Verhalten verantwortlich. Insgesamt ist die Sterblichkeit der Männer  gegenüber derjenigen der Frauen um 57 Prozent erhöht. Davon geht, wie  Untersuchungen in Klöstern gezeigt haben, nur etwas mehr als ein Jahr  auf biologische Unterschiede zurück.</p>
<p>Die Misere beginnt bereits im  jungen Alter mit Übergewicht, Unfällen, riskantem Verhalten und  Selbstmorden. Hinzu kommt das Aufmerksamkeitsdefizit. Die  gesundheitsbedingten Störungen nehmen mit dem Alter zu, der Beruf  fordert dann seinen Tribut. Mehrarbeit, Stress, berufliche Krisen und  Prekariat fördern die Krankheitsanfälligkeit. Typisch für die Situation  ist die Erkenntnis, dass es &#8211; dem Frauenarzt entsprechend &#8211; keinen  Männerarzt gibt, obwohl Männerkrankheiten dominieren. So gilt, wie  Theodor Klotz vom Klinikum Weiden berichtete, die erektive Störung als  Vorbote der koronaren Herzkrankheit. Die feinen Gefäße des  Geschlechtstrakts sind wesentlich anfälliger für Funktionsstörungen  alsdie vergleichsweise großen Gefäße des Herz-Kreislauf-Systems.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Psyche und Morbidität</span></p>
<p>Besonders  krass sind die gesundheitlichen Unterschiede zwischen Männern und  Frauen bei den psychischen Krankheiten ausgeprägt. Eindrucksvoll belegte  dies die Soziologin Anne Maria Möller-Leimkühler von der Klinik für  Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum der Universität München.  Besonders auffällig sind die alkoholbedingten Störungen sowie  Depressionen, die bei Männern weithin nicht ausreichend diagnostiziert  werden. Es besteht, wie Frau Möller-Leimkühler sagte, eine &#8211; oft nicht  erkannte &#8211; hohe Komorbidität, wobei Alkohol, Depressionen, antisoziale  Persönlichkeitsstörung und Suizidalität zusammenwirkten. Rechtzeitige  Diagnostik sei die wirksamste Abhilfe in diesem Teufelskreis.</p>
<p>Das  gilt auch für die Krankenkassen. Sie tragen die Folgen der hohen  Morbidität, sie verfügen, wie die Erfahrungen der Deutschen  Krankenversicherung zeigen, über viele Daten. Doch ob sie präventiv  genutzt werden können, blieb in Berlin offen. Letztlich geht es darum,  Verhaltensänderungen zu bewirken, was sich immer wieder als besonders  schwierig erwiesen hat. Insgesamt gilt zudem das Fazit von Mathias  Stiehler: Wir wissen noch viel zu wenig über Männer und  Männergesundheit.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/maennlich.wordpress.com/1613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/maennlich.wordpress.com/1613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/maennlich.wordpress.com/1613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/maennlich.wordpress.com/1613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/maennlich.wordpress.com/1613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/maennlich.wordpress.com/1613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/maennlich.wordpress.com/1613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/maennlich.wordpress.com/1613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/maennlich.wordpress.com/1613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/maennlich.wordpress.com/1613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/maennlich.wordpress.com/1613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/maennlich.wordpress.com/1613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/maennlich.wordpress.com/1613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/maennlich.wordpress.com/1613/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1613&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Männerfreundschaft.</title>
		<link>http://maennlich.wordpress.com/2010/11/19/mannerfreundschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Männerfreundschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[aus scinexx Makaken: Bester „Kumpel“ garantiert Erfolg Wissenschaftler erforschen die Evolution sozialer Beziehungen unter Assam-Makaken Wissenschaftler aus Göttingen und Leipzig haben herausgefunden, dass bei Makaken ein direkter Zusammenhang zwischen Männerfreundschaften und sozialem Erfolg besteht. Die Forscher können im Fachmagazin „Current Biology“ erstmals zeigen, dass die Stärke der sozialen Bindungen, die ein Männchen in seiner Gruppe [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1608&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maennlich.files.wordpress.com/2010/11/43b080cfc7.jpg"><img class="size-full wp-image-1609 alignnone" title="43b080cfc7" src="http://maennlich.files.wordpress.com/2010/11/43b080cfc7.jpg?w=440&#038;h=573" alt="" width="440" height="573" /></a></p>
<p>aus <em>scinexx</em></p>
<h1><strong>Makaken: Bester „Kumpel“ garantiert </strong></h1>
<h1><strong>Erfolg</strong></h1>
<h2><span style="color:#c0c0c0;"><em>Wissenschaftler erforschen die Evolution sozialer Beziehungen unter Assam-Makaken </em></span></h2>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Wissenschaftler aus Göttingen und Leipzig haben herausgefunden, dass  bei Makaken ein direkter Zusammenhang zwischen Männerfreundschaften und  sozialem Erfolg besteht. Die Forscher können im Fachmagazin „Current  Biology“ erstmals zeigen, dass die Stärke der sozialen Bindungen, die  ein Männchen in seiner Gruppe mit meist nicht verwandten  Geschlechtsgenossen eingeht, Einfluss auf seinen sozialen Aufstieg und  letztlich die Anzahl seiner Nachkommen hat. </strong></span><br />
<img src="http://www.scinexx.de/redaktion/wissen_aktuell/bild7/maennerfreundschaftm.jpg" border="0" alt="Makaken-Männchen" /></p>
<p>Im  thailändischen Naturschutzgebiet Phu Khieo Wildlife Sanctuary  beobachten die Wissenschaftler um Oliver Schülke und Professorin Julia  Ostner vom Courant Forschungszentrum „Evolution des Sozialverhaltens“  der Universität Göttingen mit Forschern des Max-Planck-Instituts für  Evolutionäre Anthropologie in Leipzig seit 2005 eine Gruppe von 50 bis  60 Assam-Makaken.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Sozialverhalten untersucht</span></p>
<p>Bei der Untersuchung des Sozialverhaltens der Männchen entdeckten sie  strategisches Handeln: Wenn ein Makaken-Männchen eine enge Beziehung zu  einem der anderen der zehn oder elf Männchen der Gruppe geknüpft hat,  dann hilft der „beste Freund“ auch in Kämpfen gegen andere Männchen.</p>
<p>„Anders als bei Weibchen geht es dabei nicht um den Zugang zu knappen  Ressourcen, sondern um die Manipulation der eigenen und der  Sozialbeziehungen anderer – also Politik. Diese Männchen kämpfen  gemeinsam um ihren sozialen Status“, erläutert Schülke. Bislang  vermuteten Wissenschaftler, dass sich die Makaken-Männchen in  Konkurrenzsituationen nicht zusammenschließen, weil verwandtschaftliche  Beziehungen in der Regel fehlen.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Stärke der Bünde entscheidend</span></p>
<p>In ihrer Langzeitstudie können die Wissenschaftler nachweisen, dass  nicht die Anzahl, sondern die Stärke der Bünde für die Koalitionen und  den Aufstieg entscheidend ist und dass alle Koalitionspartner  profitieren.</p>
<p>„Je enger die Bindung eines Männchens zu Geschlechtsgenossen ist, desto  öfter geht es erfolgreich Koalitionen gegen andere Männchen ein. Das  Männchen, das im Herbst 2006 die engsten drei Bindungen in der  beobachteten Gruppe hatte, ist stetig im Rang gestiegen und steht heute  mit seinem besten Freund an der Spitze der Hierarchie“, so Schülke.  Gleichzeitig haben Männchen, die nicht in Freundschaften investierten,  stetig an Status verloren oder den Aufstieg nie geschafft.</p>
<p>Mit dem Aufstieg in der Hierarchie steigt auch die Anzahl der gezeugten  Nachkommen und damit der Reproduktionserfolg sozial gut integrierter  Männchen. Diesen Zusammenhang konnten die Wissenschaftler nun erstmals  nachweisen, indem sie die genetische Vaterschaft anhand aus Kot  gewonnener DNA-Proben analysierten.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Auch neue Erkenntnisse über menschliches Sozialverhalten?</span></p>
<p>Von ihren Ergebnissen erhoffen sich die Forscher auch Erkenntnisse über  das menschliche Sozialverhalten. „Zusammen mit anderen neueren Studien  lassen unsere Ergebnisse darauf schließen, dass die engen Sozialkontakte  von Menschen ihre evolutionären Wurzeln außerhalb von  verwandtschaftlichen Beziehungen haben. Dies könnte erklären, warum der  Verlust von Freundschaften oder sozialer Integration beim Menschen  ernsthafte gesundheitliche Probleme zur Folge haben kann“, so Schülke  und Ostner. Die Wissenschaftler setzen ihre Beobachtung der Affengruppe  auch in Zukunft fort.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">(idw &#8211; Universität Göttingen,  19.11.2010 &#8211;  DLO)</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><em>________________________________________________________</em></span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em>Nota.</em></span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="color:#808080;">Kaum ein Pädagoge, der nicht wüsste, dass die <em>Knabenfreundschaft </em>aus einem ganz besonderen Stoff gemacht ist; und kaum ein Pädagoge, der ihr darum nicht ganz besonders misstrauisch begegnete.</span><em><br />
</em></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/maennlich.wordpress.com/1608/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/maennlich.wordpress.com/1608/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/maennlich.wordpress.com/1608/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/maennlich.wordpress.com/1608/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/maennlich.wordpress.com/1608/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/maennlich.wordpress.com/1608/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/maennlich.wordpress.com/1608/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/maennlich.wordpress.com/1608/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/maennlich.wordpress.com/1608/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/maennlich.wordpress.com/1608/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/maennlich.wordpress.com/1608/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/maennlich.wordpress.com/1608/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/maennlich.wordpress.com/1608/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/maennlich.wordpress.com/1608/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1608&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
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			<media:title type="html">43b080cfc7</media:title>
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			<media:title type="html">Makaken-Männchen</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Was trennt die Geschlechter?</title>
		<link>http://maennlich.wordpress.com/2010/11/12/was-trennt-die-geschlechter/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 09:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtunterschied]]></category>
		<category><![CDATA[kulturell]]></category>

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		<description><![CDATA[aus FAZ.NET, 12. 22. 2010 Bei der versuchten Beantwortung einer sehr alten Frage kommen Probleme ins Spiel, die nun auch schon einige Zeit verhandelt werden &#8211; und vor allem zuverlässig für Konfliktstoff sorgen. Wie auch eine Tagung unlängst in Heidelberg zeigte. Von Joachim Müller-Jung Mit den Geschlechtern und ihren Beziehungen zueinander hatte auch Charles Darwin [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1591&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus <em>FAZ.NET,</em> 12. 22. 2010</p>
<p><a href="http://maennlich.files.wordpress.com/2010/11/akt-a21494560.jpg"><img class="size-full wp-image-1599 alignnone" title="Akt-a21494560" src="http://maennlich.files.wordpress.com/2010/11/akt-a21494560.jpg?w=497&#038;h=331" alt="" width="497" height="331" /></a></p>
<p><span style="color:#808080;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><strong>Bei der versuchten Beantwortung  einer sehr alten Frage kommen Probleme ins Spiel, die nun auch schon  einige Zeit verhandelt werden &#8211; und vor allem zuverlässig für  Konfliktstoff sorgen. Wie auch eine Tagung unlängst in Heidelberg  zeigte.</strong></span></span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><em>Von Joachim Müller-Jung</em></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Mit  den Geschlechtern und ihren Beziehungen zueinander hatte auch Charles  Darwin so seine Schwierigkeiten. Frauen könnten gar nicht anders als  monogam veranlagt sein, und über die unübersehbaren weiblichen  Schwellungen von Primaten schrieb er grundsätzlich nur in lateinischer  Sprache. Welche Blüten die Natur treibt, um Geschlechtsunterschiede zu  etablieren, ja sie dann auch noch bizarr zu verstärken, konnte dem  großen Evolutionsbiologen selbstverständlich nicht entgangen sein. Aber  sein kulturelles Umfeld war ein moralisch verstocktes.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Heute ist  daraus ein Politikum geworden &#8211; ein Konfliktstoff auf allen Ebenen von  der Erziehung und Bildung bis zur Medizin. Während die einen nun  versuchen, die natürlichen Geschlechtsunterschiede wenigstens kulturell  einzuebnen und etwa in klinischen Studien die ungleichen Eigenschaften  von Mann und Frau zu berücksichtigen, zweifeln andere die  Verschiedenheit von Frau und Mann weiter grundsätzlich an. Ein fataler  Irrtum &#8211; ein biologistischer Trugschluss, wie sich zeigt. Auf der elften  fächerübergreifenden Konferenz &#8220;Science and Society&#8221; am Heidelberger  <em>Europäischen Molekularbiologischen Labor</em> (EMBL) war die feministische  Falle durchaus das Thema. Ausgesprochen wurde es selten. Denn an dem  Willen, die Gleichberechtigung der Geschlechter voranzutreiben, ließen  auch jene keinen Zweifel, die evolutionsbiologisch zu erklären  versuchen, warum der Mann vom Mars und die Frau von der Venus ist.  Deshalb galt zuerst: Werte und Fakten trennen.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Was sich da gegenseitig selektiert</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Zu den behandelten Fakten  gehörten zum Beispiel: Männer sterben statistisch früher, werden  kränker, sind als Kind psychisch anfälliger &#8211; mit einem Wort: Sie sind  labiler und dennoch gesellschaftlich dominierend. &#8220;Nur weil etwas  empirisch belegt und biologisch gesichert ist, muss es nicht  gleichzeitig auch gut sein.&#8221; Mit diesem Satz, der von der kanadischen  Kinderpsychologin und Autorin Susan Pinker stammt, war in Heidelberg der  größte gemeinsame Nenner von Naturwissenschaftlern, Psychologen und  Soziologen definiert. Und zugleich ideologisch der Weg für einige  spannende Einsichten frei geräumt. Zum Beispiel über die Frage, wie  Geschlechtsunterschiede naturgesetzlich zu erklären sind. Sexuelle  Selektion lautete die wichtigste Antwort der Biologen.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Tim  Birkhead von der University of Sheffield hat die gestalterische Macht  dieses evolutionären Phänomens eindrücklich beschrieben. Die  Grundannahme der Theorie lautet: In der Beziehung der Geschlechter geht  es keineswegs nur um Liebe und Sex, es ist auch ein unendlicher Kampf um  den richtigen Partner. Männlein und Weiblein haben sich ein  beeindruckendes Arsenal an körperlichen wie psychologischen  Selektionsinstrumenten zugelegt, um ihre je eigene  Fortpflanzungsstrategie &#8211; Ressourcensicherheit bei den Weibchen,  Streuung des Genmaterials bei den Männchen &#8211; zu verwirklichen.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Der  Reproduktionsapparat beim Geflügel zeigt das geradezu plakativ.  Birkhead präsentierte die sonderbar spiralig aufgedrehte Vagina von  Enten, die zusätzlich mit Seitentaschen ausgerüstet ist. Zweck der  Konstruktion: Kommt der richtige Partner, bleibt das Weibchen entspannt,  die Spermien klettern ungehindert die Spiralvagina hinauf. Wird die  Ente jedoch vom Falschen bedrängt, was nicht unüblich ist, sorgt ein  Muskelimpuls dafür, dass sich die Spiralvagina verkürzt und verschließt &#8211;  und das unerwünschte Sperma in den Seitentaschen endet.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Affen müssen ein</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Sexuelle  Selektion polarisiert die Geschlechter über Millionen von Jahren, daran  gibt es auch für Joanna Setchell, Primatenforscherin von der Durham  University, keinen Zweifel. Sie forscht an Mantelpavianen, bei denen die  größten äußerlichen Geschlechtsunterschiede unserer nächsten Verwandten  zu finden sind, und an Languren, deren Weibchen es mit einem speziellen  Sexualverhalten ähnlich wie Schimpansendamen mit ihrer zuweilen  exzessiven Paarungswut &#8211; bis zu dreizehn Mal pro Stunde &#8211; schaffen, den  Zeitpunkt des Eisprungs zu verschleiern und so die Vaterschaft zu  steuern.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die entscheidende Frage freilich lautet: Sind auch die  Geschlechtsunterschiede beim Menschen Ausdruck sexueller Selektion?  Durchaus, wenn auch wohl etwas weniger ausgeprägt, lautete die etwas  fade Antwort der Biologen. Die amerikanische Geschlechterforscherin Anne  Fausto-Sterling von der Brown University, selbst Biologin, gab sich  überzeugt, dass die &#8220;rosa und blauen Sphären&#8221; in unserer Gesellschaft  nicht absolut vorbestimmt sind. Sexuelle Prägung lebe von einer  nachgeordneten Dynamik. &#8220;Ausgangspunkt ist eine Art Lustzentrum, das im  ersten Jahr, wenn sich das Gehirn der Kinder entwickelt, durch die  Geschlechtshormone, aber eben auch durch die Handlungsstereotypen der  Eltern angeregt wird.&#8221; Rollenbilder setzten sich so fest, aber auch  handfeste biologische Unterschiede im Gehirn und im Verhalten. Am Ende  war man sich in einem einig: Das Y-Chromosom ist nicht der einzige  Unterschied zwischen Mann und Frau.</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/maennlich.wordpress.com/1591/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/maennlich.wordpress.com/1591/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/maennlich.wordpress.com/1591/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/maennlich.wordpress.com/1591/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/maennlich.wordpress.com/1591/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/maennlich.wordpress.com/1591/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/maennlich.wordpress.com/1591/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/maennlich.wordpress.com/1591/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/maennlich.wordpress.com/1591/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/maennlich.wordpress.com/1591/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/maennlich.wordpress.com/1591/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/maennlich.wordpress.com/1591/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/maennlich.wordpress.com/1591/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/maennlich.wordpress.com/1591/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1591&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Gehirngeschlecht&#8221;&#8230;</title>
		<link>http://maennlich.wordpress.com/2010/10/16/gehirngeschlecht-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 14:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualhormone]]></category>

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		<description><![CDATA[aus scinexx „Der kleine Unterschied“ im menschlichen Gehirn Wie Östrogen und Co. die kognitiven Leistungen beeinflussen Können Männer wirklich nicht zuhören, und sind Frauen tatsächlich unfähig einzuparken? Vorurteile dieser Art sind weit verbreitet und in den meisten Fällen falsch. Doch manchmal findet sich darin ein wahrer Kern. So sind Frauen tatsächlich bei verbalen Fähigkeiten überlegen, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1567&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maennlich.files.wordpress.com/2010/10/kopie-von-steiner-der-denker.jpg"><img class="size-full wp-image-1575 alignnone" title="Kopie von Steiner DER Denker" src="http://maennlich.files.wordpress.com/2010/10/kopie-von-steiner-der-denker.jpg?w=497&#038;h=662" alt="" width="497" height="662" /></a></p>
<p>aus<a href="http://www.scinexx.de/dossier-283-1.html"><em> scinexx</em></a></p>
<h1><strong>„Der kleine Unterschied“ </strong></h1>
<h1><strong>im menschlichen Gehirn</strong></h1>
<h2>Wie Östrogen und Co. die kognitiven Leistungen beeinflussen</h2>
<p><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Können  Männer wirklich  nicht zuhören, und sind Frauen tatsächlich unfähig  einzuparken?  Vorurteile dieser Art sind weit verbreitet und in den  meisten Fällen  falsch. Doch manchmal findet sich darin ein wahrer Kern. </span></strong></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">So sind Frauen tatsächlich bei verbalen Fähigkeiten überlegen, bei  denen  es auf das schnelle Nennen von Zielwörtern ankommt. Männern  dagegen  fallen manche Aufgaben leichter, die besonders das räumliche   Vorstellungsvermögen fordern.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Wissenschaftler suchen seit einiger Zeit nach Gründen für diese   unterschiedliche kognitive Leistungsfähigkeit. Sie sind dabei auf   funktionelle Unterschiede zwischen den Hirnhälften und zwischen den   Gehirnen beider Geschlechter gestoßen, für die wenigstens zum Teil   Hormone verantwortlich sind&#8230;</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#333333;">.</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size:18pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#c0c0c0;">Weiter siehe</span> <a href="http://maennlich.wordpress.com/gehirngeschlecht/"><em>hier!</em></a></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/maennlich.wordpress.com/1567/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/maennlich.wordpress.com/1567/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/maennlich.wordpress.com/1567/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/maennlich.wordpress.com/1567/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/maennlich.wordpress.com/1567/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/maennlich.wordpress.com/1567/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/maennlich.wordpress.com/1567/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/maennlich.wordpress.com/1567/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/maennlich.wordpress.com/1567/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/maennlich.wordpress.com/1567/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/maennlich.wordpress.com/1567/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/maennlich.wordpress.com/1567/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/maennlich.wordpress.com/1567/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/maennlich.wordpress.com/1567/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1567&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Kopie von Steiner DER Denker</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Vorteile der sexuellen Reproduktionsweise.</title>
		<link>http://maennlich.wordpress.com/2010/10/15/die-vorteile-der-sexuellen-reproduktionsweise/</link>
		<comments>http://maennlich.wordpress.com/2010/10/15/die-vorteile-der-sexuellen-reproduktionsweise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 15:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Überfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<category><![CDATA[eintönig]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[aus: scinexx Wann lohnt sich Sex? Biologen analysieren Nutzen und Kosten der sexuellen Fort- pflanzung Sex macht Spaß, bringt aber evolutionsbiologisch gesehen durchaus auch einige Nachteile mit sich. Warum sich die sexuelle Fortpflanzung in der Natur trotzdem durchgesetzt hat, haben Biologen jetzt mit Hilfe von Rädertierchen herausgefunden. Wie sie in „Nature“ berichten, überwiegt der Nutzen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1554&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/10/franz_von_bayros_ex-libris_of_sweet_snail.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6191" title="franz_von_bayros_ex-libris_of_sweet_snail" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/10/franz_von_bayros_ex-libris_of_sweet_snail.jpg?w=286&#038;h=300" alt="" width="286" height="300" /></a></p>
<p>aus: <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12420-2010-10-15.html">scinexx</a></p>
<h1><strong>Wann lohnt sich Sex?</strong></h1>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><br />
<span style="font-size:16pt;font-family:Garamond;">Biologen analysieren Nutzen und Kosten der sexuellen Fort- pflanzung </span></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><br />
<span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><strong>Sex macht Spaß, bringt aber evolutionsbiologisch gesehen durchaus  auch einige Nachteile mit sich. Warum sich die sexuelle Fortpflanzung in  der Natur trotzdem durchgesetzt hat, haben Biologen jetzt  mit Hilfe  von Rädertierchen herausgefunden. Wie sie in „Nature“ berichten,  überwiegt der Nutzen des Sex die Kosten immer dann, wenn Lebewesen in  einer wechselhaften Umwelt leben, an die sie schlecht angepasst sind. </strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Warum  hat die Natur den Sex erfunden? Eine Frage, die Evolutionsbiologen  umtreibt, denn Sex bringt durchaus auch einige Nachteile für das  Individuum: Bei optimaler Anpassung an die Umwelt kann das Mischen der  Gene den Nachkommen auch unangepasste und damit ungünstige Gene  verleihen. Sexuelle Fortpflanzung wird noch kostspieliger, wenn Männchen  außer ihren Genen keinen Beitrag zur Aufzucht des Nachwuchses leisten.  Weitere Kosten sind das erhöhte Risiko, sich mit sexuell übertragbaren  Krankheiten anzustecken oder bei der Paarung einem Räuber zum Opfer zu  fallen.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Mehr Sex in vielseitiger Umwelt?</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Bei all diesen Kosten des Sex: Weshalb gibt es ihn? Dieser Frage ist der  Zoologe Lutz Becks von der Universität zu Köln gemeinsam mit seinem  Kollegen Aneil Agrawal von der Universität Toronto nachgegangen. Ziel  der Wissenschaftler war es, eine der Theorien zur Evolution der  sexuellen Fortpflanzung experimentell auf den Prüfstand zu stellen.  Diese Theorie besagt, das Sex sich eher entwickelt, wenn sich eine Art  in einer heterogenen Umwelt mit räumlich stark unterschiedlichen  Lebensbedingungen befindet.<br />
<em><br />
</em><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Rädertierchen haben noch die Wahl</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Für ihre Studie beobachteten die Wissenschaftler das  Fortpflanzungsverhalten von Brachionus calyciflorus, einem sogenannten  monogononten Rädertierchen. Interessant ist die Spezies für die Biologen  als Modellorganismus, weil sie die Qual der Wahl hat: Sexuelle oder  asexuelle Fortpflanzung. „Das Neue an der Arbeit ist, dass wir mit  diesem System in der Lage sind, die Evolution von Sex im Experiment zu  verfolgen“, erklärt Becks. „Mit dem Rädertier-System lässt sich nun über  viele Generationen hinweg verfolgen, wie die &#8216;Sexrate&#8217;, beziehungsweise  die Investition in sexuelle Fortpflanzung, evolviert. Damit sind wir  nun in der Lage, einige der zahlreichen Hypothesen zur Evolution von Sex  testen.“ Die Wissenschaftler verglichen dafür zwei Populationen: eine  unter gleichbleibenden Umweltbedingungen, eine unter wechselnden.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Gleichförmige Umwelt als „Sexkiller“</span></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Das Ergebnis der Beobachtungen war eindeutig: Bei homogenen  Umweltbedingungen zeigten die Probanden wenig Neigung zur  geschlechtlichen Fortpflanzung. Gerade einmal sieben Prozent der Eier  wurden bei homogener Umwelt geschlechtlich gezeugt. Anders sah die  Situation in einer <a href="http://maennlich.files.wordpress.com/2010/10/radertierchen.jpg"><img class="alignright" title="rädertierchen" src="http://maennlich.files.wordpress.com/2010/10/radertierchen.jpg?w=235&#038;h=252" alt="" width="235" height="252" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">wechselnden Umgebung aus. Hier fanden die Forscher mehr als doppelt so viele befruchtete Eier. Die Zahl der geschlechtlichen Fortpflanzung sank hier nur leicht, stieg in einem  zweiten Teil des Experiments sogar wieder an.</span></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Biologen sehen die heterogenen Umweltbedingungen als einen der  Auslöser sexueller Fortpflanzung an. Hier kann der Nutzen des Sex die  Kosten überwiegen. „Wir konnten eine der Hypothesen zur Evolution von  Sex, nämlich dass <a href="http://ebmeierjochen.wordpress.com/2008/09/09/pflicht-und-kur/">Sex in einer heterogenen Umwelt mit Wanderung zwischen verschiedenen Habitaten von Vorteil</a> sein kann, bestätigen“, erklärt  Becks. „Sex ist dann von Vorteil, weil es hilft, die schlechten  Genkombinationen, die man mitbringt, schneller los zu werden. Denn der sexuell produzierte Nachwuchs bekommt einen halben Satz der Gene von den  Individuen, die an diese Bedingungen schon angepasst sind.“ Mit anderen  Worten: Sex lohnt sich, wenn Lebewesen in einer wechselhaften Umwelt  leben, an die sie schlecht angepasst sind.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">(Universität zu Köln,  15.10.2010 &#8211;  NPO)</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;color:#808080;">______________________________________________________________________</span></p>
<p><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Nota.</span></em></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#808080;">Und darum spielt beim Menschen, der nicht zwischen Habitaten in seiner Ökonische wechselt, sondern gar keine Nische mehr hat und in einer offenen <em>Welt</em> lebt, die Sexualität eine größere Rolle als bei allen andern Lebewesen. Er kennt nicht nur keine Brunftzeit mehr, sondern hat auch &#8211; wie sonst nur seine nächsten Verwandten, die Bonobos &#8211; die Sexualität weitgehend von der Reproduktionsfunktion losgelöst: weil er im Überfluss davon hat. Er hat so viel davon, dass er sich den Luxus leisten kann, über die Sexualität hinaus eine <span style="color:#c0c0c0;"><em>Erotik</em></span> auszubilden, durch die er sich mindestens so sehr von allen Tieren unterscheidet wie durch seinen auftrechten Gang.</span><br />
</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/maennlich.wordpress.com/1554/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/maennlich.wordpress.com/1554/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/maennlich.wordpress.com/1554/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/maennlich.wordpress.com/1554/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/maennlich.wordpress.com/1554/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/maennlich.wordpress.com/1554/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/maennlich.wordpress.com/1554/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/maennlich.wordpress.com/1554/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/maennlich.wordpress.com/1554/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/maennlich.wordpress.com/1554/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/maennlich.wordpress.com/1554/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/maennlich.wordpress.com/1554/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/maennlich.wordpress.com/1554/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/maennlich.wordpress.com/1554/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1554&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
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			<media:title type="html">franz_von_bayros_ex-libris_of_sweet_snail</media:title>
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			<media:title type="html">rädertierchen</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Frauenhänden überlassen</title>
		<link>http://maennlich.wordpress.com/2010/10/09/frauenhanden-uberlassen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 18:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Capricci]]></category>
		<category><![CDATA[Fluch]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenhänden überlassen]]></category>
		<category><![CDATA[Simone de Beauvoir]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fluch, der auf der Frau lastet – genau das hat Michelet hervorgehoben -, besteht darin, daß sie in ihrer Kindheit Frauenhänden überlassen bleibt. Simone de Beauvoir Das andere Geschlecht, Hamburg 1949ff., S. 349<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1205&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maennlich.files.wordpress.com/2010/10/simone_de_beauvoir_cartier-bresson.jpg"><img class="size-full wp-image-1547 alignnone" title="simone_de_beauvoir_cartier-bresson" src="http://maennlich.files.wordpress.com/2010/10/simone_de_beauvoir_cartier-bresson.jpg?w=497&#038;h=650" alt="" width="497" height="650" /></a></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Ein Fluch, der auf der Frau lastet – genau das hat Michelet hervorgehoben -, besteht darin, daß sie in ihrer Kindheit Frauenhänden überlassen bleibt.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Simone de Beauvoir</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;color:#808080;"><em>Das andere Geschlecht</em>, Hamburg 1949ff., S. 349</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/maennlich.wordpress.com/1205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/maennlich.wordpress.com/1205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/maennlich.wordpress.com/1205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/maennlich.wordpress.com/1205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/maennlich.wordpress.com/1205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/maennlich.wordpress.com/1205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/maennlich.wordpress.com/1205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/maennlich.wordpress.com/1205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/maennlich.wordpress.com/1205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/maennlich.wordpress.com/1205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/maennlich.wordpress.com/1205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/maennlich.wordpress.com/1205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/maennlich.wordpress.com/1205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/maennlich.wordpress.com/1205/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1205&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
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			<media:title type="html">simone_de_beauvoir_cartier-bresson</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Macht Östrogen dumm?</title>
		<link>http://maennlich.wordpress.com/2010/09/27/macht-ostrogen-dumm/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 12:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogen]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[aus: scinexx Weibliches Geschlechtshormon hemmt Lernfortschritte bei Ratten Hohe Konzentrationen des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen hemmen den Lernerfolg – jedenfalls bei Rattenweibchen. Der jetzt im Fachjournal Brain and Cognition veröffentlichte Versuch kanadischer Forscher gibt erstmals konkrete Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen dem Hormon und dessen Einfluss auf Gehirnfunktionen und -strukturen von Erwachsenen. Während des Eisprungs sind [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1542&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus: <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12317-2010-09-27.html">scinexx</a></p>
<h1><span style="color:#ffffff;"><strong>Weibliches Geschlechtshormon </strong></span></h1>
<h1><span style="color:#ffffff;"><strong>hemmt Lernfortschritte bei </strong></span></h1>
<h1><span style="color:#ffffff;"><strong>Ratten</strong></span></h1>
<p><span style="color:#808080;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><strong>Hohe Konzentrationen des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen  hemmen den Lernerfolg – jedenfalls bei Rattenweibchen. Der jetzt im  Fachjournal <em><span style="color:#c0c0c0;">Brain and Cognition</span></em> veröffentlichte Versuch kanadischer  Forscher gibt erstmals konkrete Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen  dem Hormon und dessen Einfluss auf Gehirnfunktionen und -strukturen von  Erwachsenen.</strong></span></span></p>
<p><img class="alignleft" style="border:0 none;" src="http://www.scinexx.de/redaktion/wissen_aktuell/bild/s_hirn3m.jpg" border="0" alt="Forschungslandschaft Gehirn" width="160" height="129" /></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Während  des Eisprungs sind die Östrogen- konzentrationen im Blut bei Frauen am  höchsten. Das Geschlechtshormon sorgt dafür, dass die Eizelle reift, und  fördert das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut. Bereits seit einiger  Zeit gibt es jedoch Hinweise darauf, dass hohe Östrogenwerte auch die  Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen. Inwieweit dies jedoch kausal zu  spürbaren Einbußen bei erwachsenen Frauen führt, war bisher unklar.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">„Obwohl Östrogen dafür bekannt ist, eine signifikante Rolle für Lernen  und Gedächtnis zu spielen, gab es bisher keinen klaren Konsens über den  genauen Effekt“, erklärt Wayne Brake, Professor für Neurobiologie an der  kanadischen Concordia Universität. Brake und seine Kollegen haben nun  erstmals in Versuchen an Ratten den hemmenden Effekt des Östrogens  genauer untersucht. Für die Experimente nutzten sie die so genannte  „latente Inhibition“, einen etablierten Test für die Bildung neuer  Gedächtnisinhalte.<br />
<img class="alignleft" style="border:0 none;" src="http://www.scinexx.de/redaktion/wissen_aktuell/bild/s_oestrogenm.jpg" border="0" alt="Östrogen" width="160" height="135" /><br />
<span style="color:#808080;"><em>Östrogen bremst Lernfortschritt</em></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Dabei wurde den weiblichen Tieren zunächst wiederholt ein Ton  vorgespielt, ohne dass darauf eine Konsequenz folgte. Nachdem die Ratten  sich an den Ton gewöhnt hatten, veränderten die Forscher den  Versuchsablauf: Jetzt wurde der Ton mit einem weiteren Reiz gekoppelt.  Während Rattenweibchen mit niedrigen Östrogenspiegeln schnell lernten,  dass beides verknüpft war, brauchten die Tiere mit höheren  Östrogenspiegeln deutlich länger.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">„Wir haben diesen Effekt nur bei erwachsenen weiblichen Ratten  beobachtet“, erklärt Brake. „Diese und andere Ergebnisse deuten darauf  hin, dass Östrogen direkt das Gehirn beeinflusst, vielleicht durch  Störung von Signalmolekülen. Unsere Studie hilft damit, die Kontroverse  über die Effekte des Östrogens auf das Gehirn zu klären. Der nächste  Schritt ist nun, sich anzuschauen, wie genau dies geschieht.“</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">(Concordia University,  27.09.2010 &#8211;  NPO)</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/maennlich.wordpress.com/1542/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/maennlich.wordpress.com/1542/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/maennlich.wordpress.com/1542/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/maennlich.wordpress.com/1542/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/maennlich.wordpress.com/1542/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/maennlich.wordpress.com/1542/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/maennlich.wordpress.com/1542/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/maennlich.wordpress.com/1542/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/maennlich.wordpress.com/1542/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/maennlich.wordpress.com/1542/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/maennlich.wordpress.com/1542/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/maennlich.wordpress.com/1542/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/maennlich.wordpress.com/1542/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/maennlich.wordpress.com/1542/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1542&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
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			<media:title type="html">Forschungslandschaft Gehirn</media:title>
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			<media:title type="html">Östrogen</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Der Unterschied ist größer, als frau denkt.</title>
		<link>http://maennlich.wordpress.com/2010/09/14/der-unterschied-ist-groser-als-frau-denkt/</link>
		<comments>http://maennlich.wordpress.com/2010/09/14/der-unterschied-ist-groser-als-frau-denkt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<category><![CDATA[Gregot Mendel]]></category>
		<category><![CDATA[imprinting]]></category>
		<category><![CDATA[mütterlich]]></category>
		<category><![CDATA[Soziabilität]]></category>
		<category><![CDATA[väterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[aus: New York Times, 14. 9. 2010 . Tug of War Pits Genes of Parents in the Fetus By NICHOLAS WADE Under Mendel’s laws of inheritance, you could thank mom and dad equally for all the outstanding qualities you inherited. But there’s long been some fine print suggesting that a mother’s and father’s genes do [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1540&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>aus: <em>New York Times,</em> 14. 9. 2010</p>
<p>.</p>
<h1>Tug of War Pits Genes of Parents</h1>
<h1>in the Fetus</h1>
<h6>By <a title="More Articles by Nicholas Wade" href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/w/nicholas_wade/index.html?inline=nyt-per">NICHOLAS WADE</a></h6>
<div>
<p>Under Mendel’s laws of inheritance, you could thank mom and dad equally for all the outstanding qualities you inherited.</p>
</div>
<div>
<div>
<div>
<div>
<div><a> <img src="http://graphics8.nytimes.com/images/2010/09/13/health/0914gene_graphic/0914gene_graphic-thumbWide.jpg" border="0" alt="" width="190" height="126" /><br />
</a></div>
<h6><a> </a></h6>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div>
<p>But there’s long been some fine print suggesting that a mother’s and  father’s genes do not play exactly equal roles. Research published last  month now suggests the asymmetry could be far more substantial than  supposed. The asymmetry, based on a genetic mechanism called imprinting,  could account for some of the differences between male and female  brains and for differences in a mother’s and father’s contributions to  social behavior.</p>
<p>A person gets one set of genes from each parent. Apart from the sex  chromosomes, the two sets are equivalent, and in principle it should not  matter if a gene comes from mother or  father. The first sign that this  is not always true came from experiments in which mouse embryos were  engineered to carry two male genomes, or two female genomes. The double  male and double female mice all died in the womb. Nature evidently  requires one genome from each parent.</p>
<p>Biologists then made the embryos viable by mixing in some normal cells.  The surprising outcome was that mice with two male genomes had large  bodies and small brains. With the double female genome mice, it was the  other way around. Evidently the maternal and paternal genomes have  opposite effects on the size of the brain.</p>
<p>The root of the asymmetry is a procedure called imprinting in which  either the mother’s or the father’s copy of a particular gene is  inactivated. The best worked out example concerns a gene called  insulinlike growth factor-2, which promotes the growth of the fetus. The  IGF-2 gene is active in the paternal genome but imprinted or  inactivated in the genome the fetus receives from its mother.</p>
<p>The leading explanation for imprinting is a theory that invokes conflict  between relatives. Developed by David Haig, an evolutionary biologist  at Harvard, the theory holds that there is a clash of interests between  the fetus, whose purpose is to extract as much nutrition as possible,  and the mother, whose interests lie in allocating her resources evenly  to all the other children she may bear in the future.</p>
<p>Over the course of evolution this conflict has come to be mediated at a  genetic level, Dr. Haig’s explanation goes, because the mother and the  father have different interests. Speaking of mammals in general, the  conflict is driven by female promiscuity. The mother wants to share her  resources among progeny who may have different fathers, whereas the  father is interested in the survival of only his own child. So the  father always confers the IGF-2 gene in active form and the mother  always bequeaths it in imprinted or silent form. The gene is imprinted  in mice, humans and many other mammals.</p>
<p>It may seem strange to have a genetic tug of war within the fetus, with  the paternal copy of the IGF-2 gene always asking for more, and the  maternal copy refusing to ask at all, but presumably over the course of  evolution the individuals who carried these two warring copies of the  gene left more offspring than those with the gene in any other form.</p>
<p>Until last month only a hundred imprinted genes were known, and the  mechanism seemed just an interesting deviation from Mendelian <a title="In-depth reference and news articles about Genetics." href="http://health.nytimes.com/health/guides/specialtopic/genetics/overview.html?inline=nyt-classifier">genetics</a>.  Research led by Christopher Gregg and Catherine Dulac of Harvard has  shown that imprinting is far more common and more intricate than  supposed.</p>
<p>Working in mice, the Harvard team showed that around 1,300 genes are  imprinted. Dr. Dulac said that she expects a substantial, though lesser,  proportion to be imprinted in people — maybe some 1 percent of the  genome — because humans are more monogamous than mice and so the  parents’ interests are more closely aligned.</p>
<p>Dr. Dulac was able to detect so many new imprinted genes by taking  advantage of the ease with which genes can now be decoded. She  cross-bred two very different strains of mice, thus ensuring that the  maternal and paternal versions of each gene would have recognizably  different sequences of DNA.</p>
<p>When a gene is activated, the cell transcribes it into RNA, DNA’s close  chemical cousin. By decoding all the RNA transcripts in the mouse’s  cells, Dr. Dulac could pick out those genes in which the paternal  version was being transcribed much more than maternal version, and vice  versa.</p>
<p>Besides finding far more imprinted genes than expected, Dr. Dulac’s team  also picked up unexpected patterns in the way the genes were expressed.  Maternal genes were more active in the embryo’s brain, but paternal  genes became more active in the adult.</p>
<p>In another novel pattern, she found sex differences in imprinted genes  in different region of the brain, particularly those concerned with  feeding and with mating behavior. A gene called interleukin-18   is  activated from the mother’s version in two important regions of the  brain. This asymmetry is of interest because the gene in people has been  linked with <a title="In-depth reference and news articles about Multiple=">multiple sclerosis</a>, a disease that predominates in women.</p>
<p>Altogether Dr. Dulac found 347 genes where either the mother’s or the  father’s copy was more actively expressed in certain regions of the  brain. Sex differences in the brain are usually attributed to the  influence of hormones, but sex-based differences in imprinting may be  another mechanism by which nature spins male and female brains out of  the same genome.</p>
<p>“In your brain, your mom and your dad keep telling you what to do — I keep laughing when I think about it,” Dr. Dulac said.</p>
<p>In the cortex of the brain, Dr. Dulac discovered another unexpected  asymmetry. Women have two X chromosomes, one from the mother and one  from the father. The usual rule is that in each cell either the mother’s  or the father’s copy is chosen at random to be switched off. But in the  neurons of the cortex, there is a much greater chance that the paternal  X chromosome will be switched off. “So again, it’s the conflict between  mom and dad — each tries to use different chromosomes to influence  you,” Dr. Dulac said.</p>
<p>Dr. Haig says that his theory of imprinting explains not only the tug of  war between mother and fetus but also why there are imprinted genes in  the brain.</p>
<p>It all has to do with the different interests of the mother’s family and  the father’s family, which tug the individual in different directions.  Relatives get into the argument because they share varying proportions  of an individual’s genes.</p>
<p>Evolutionary fitness depends on passing one’s genes on to the next  generation. But it also counts to pass on the identical genes that have  been co-inherited by one’s siblings, uncles and aunts. The doctrine,  known as inclusive fitness, was proposed by the biologist William  Hamilton in the 1960s and is widely accepted, though is not without  critics. It was challenged last month in the journal Nature by the  Harvard biologist E. O. Wilson and two colleagues.</p>
<p>Under inclusive fitness, Dr. Haig has pointed out, a conflict of  interest between the mother’s and father’s relatives would have arisen  because of the different dispersal patterns of men and women. Most often  it has been the woman who leaves her ancestral village and goes to live  with her husband’s family.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">The maternal genes stand to gain if the woman is as selfish as possible  and focuses just on her and her children’s welfare. But since the father  is related to everyone else in the village, the father’s genes will  gain from altruistic behavior. Such a conflict will result in imprinted  genes, just like the battle between the mother and fetus over the  mother’s resources, in Dr. Haig’s view.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Two evolutionary biologists, Francisco Ubeda of the <a title="More articles about the University of Tennessee" href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/organizations/u/university_of_tennessee/index.html?inline=nyt-org">University of Tennessee</a> and Andy Gardner of the University of Oxford in England, have devised a  mathematical model for assessing the consequences of a woman living in  her husband’s village, among people to whom she is not related. Natural  selection, they say in an article in the current issue of Evolution,  will favor the activation of paternal genes that underlie altruistic  behavior and maternal genes that promote selfishness. “Your paternal  genes want you to be nicer to your neighbors than your maternal genes  do,” Dr. Gardner said in an interview.</span></p>
<p>In most people the altruistic and selfish motives operate in some  reasonable kind of balance. But the imprinted genes carry a serious  vulnerability: since they are silenced, a mutation to the other copy can  be disastrous. Diseases like <a title="In-depth reference and news articles about Autism." href="http://health.nytimes.com/health/guides/disease/autism/overview.html?inline=nyt-classifier">autism</a> may be connected with disruptions to imprinted genes, Dr. Gardner said.</p>
<p>Imprinting, far from being a genetic curiosity, may play a central role  in sexual differences and in psychiatric disease, if Dr. Haig’s  explanation is correct. Much of the available evidence comes from mice,  and people may to some extent have emancipated themselves from  imprinting when they evolved the pair bond system of mating about a  million years ago. But the pair bond does not mean perfect monogamy, and  in its deviations from perfection there is plenty of room for  imprinting to thrive.</p>
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<h6>A version of this article appeared in print on September 14, 2010, on page D5 of the New York edition.</h6>
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		<title>Beim Namen fängt&#8217;s schon an.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulnoten]]></category>
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		<description><![CDATA[Vornamen-Studie: Schlechtere Schulnoten für Kevin Dienstag, 24. August, 14:07 Uhr Oldenburg (dpa) &#8211; Bekommt Kevin wegen seines Vornamens schlechtere Noten in der Schule als Maximilian? Ja, haben Oldenburger Wissenschaftler in einer Studie herausgefunden, in der sie den Zusammenhang zwischen Namen und Notengebung analysierten. &#8220;Aufgaben, die unter dem Namen Maximilian verfasst wurden, erhielten zum Beispiel eine bessere [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1536&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Vornamen-Studie: Schlechtere Schulnoten für Kevin</h1>
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<p>Dienstag, 24. August, 14:07 Uhr</p>
<p><cite><a rel="nofollow" href="http://www.dpa.de/de/produkte/index.html"><img src="http://l.yimg.com/i/i/de/ne/dpal.jpg" alt="DPA" width="90" height="30" /></a> </cite></p>
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<p>Oldenburg  (dpa) &#8211; Bekommt Kevin wegen seines Vornamens schlechtere Noten in der  Schule als Maximilian? Ja, haben Oldenburger Wissenschaftler in einer  Studie herausgefunden, in der sie den Zusammenhang zwischen Namen und  Notengebung analysierten.</p>
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<div id="ynw-image-video-inset-preview"><a href="http://de.news.yahoo.com/34/20100824/foto/pwl-vornamen-studie-schlech-363d6ca66be4.html"> <img src="http://d.yimg.com/i/xp/ynews/20100824/15/2530259997.jpg?x=309&amp;y=232&amp;q=75&amp;wc=400&amp;hc=300&amp;xc=1&amp;yc=1&amp;sig=k9S.MTrp3TXzGMIzq03fvA--#309,232" alt="" width="309" height="232" /> </a></div>
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<p id="ynw-article-part2">&#8220;Aufgaben, die unter dem Namen Maximilian  verfasst wurden, erhielten zum Beispiel eine bessere Bewertung als die  gleichen Aufgaben unter dem Namen Kevin&#8221;, sagte Prof. Astrid Kaiser vom  Institut für Pädagogik am Dienstag. Die Unterschiede waren allerdings so  gering, dass sie nur eine Viertelnote ausmachten.</p>
<p>Für ihre  Masterarbeit hatte eine Pädagogikstudentin mehr als 200  Grundschullehrern die schriftlichen Antworten von Kindern auf Aufgaben  aus dem Sachunterricht vorgelegt. Diese sollten die Lehrer nach  Rechtschreibung, Stil, Inhalt und Gesamtnote auf einer Skala von 1 bis  10 bewerten. Die Lösungen stammten immer von denselben Kindern, mal  trugen sie aber einen mit Vorurteilen belasteten Vornamen wie Kevin oder  Celina, mal einen positiv empfundenen wie Maximilian und Charlotte.</p>
<p><strong>Bewertung variiert um bis zu neun Punkte</strong></p>
<p>Bei  der Auswahl der Namen stützte sich die Studentin auf eine  vorangegangene Studie der Oldenburger Arbeitsstelle für Kinderforschung,  die gezeigt hatte, dass Lehrer Vorurteile gegenüber bestimmten Vornamen  haben.</p>
<p>In der aktuellen Arbeit wichen die Bewertungen der Lehrer  stark von einander ab, teilweise variierten sie um neun Punkte. Das  führte Wissenschaftlerin Kaiser darauf zurück, dass die Notengebung bei  offenen gestellten Fragen selten objektiv ist. Zugleich zeigte sich aber  auch, dass die Vornamen die Bewertungen zusätzlich beeinflussten &#8211; vor  allem bei Jungen.</p>
<p>&#8220;Insgesamt konnten wir feststellen, dass Jungen  aufgrund eines vorurteilbehafteten Namens schlechter bewertet werden als  Mädchen&#8221;, sagte die Erziehungswissenschaftlerin. Auch bei der ersten  Studie hatten die Testpersonen die weiblichen Vornamen weniger negativ  eingeschätzt als die männlichen.</p>
<p>Das liegt nach Angaben von Kaiser  daran, dass Lehrer generell mehr Vorbehalte gegenüber Jungen haben.  Dass diese schlechter in der Schule seien, könnte also nicht nur an  ihren Leistungen liegen, sondern auch an der Wahrnehmung der Lehrer,  folgerte die Professorin.</p>
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<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/maennlich.wordpress.com/1536/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/maennlich.wordpress.com/1536/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/maennlich.wordpress.com/1536/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/maennlich.wordpress.com/1536/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/maennlich.wordpress.com/1536/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/maennlich.wordpress.com/1536/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/maennlich.wordpress.com/1536/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/maennlich.wordpress.com/1536/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/maennlich.wordpress.com/1536/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/maennlich.wordpress.com/1536/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/maennlich.wordpress.com/1536/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/maennlich.wordpress.com/1536/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/maennlich.wordpress.com/1536/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/maennlich.wordpress.com/1536/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=maennlich.wordpress.com&amp;blog=6144744&amp;post=1536&amp;subd=maennlich&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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